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Doppelmoral in Unternehmen

Von der Doppelmoral in Unternehmen spreche ich, wenn Mitarbeiter ein Leitbild oder Werte als Idealbild einer Unternehmenskultur als Maßstab für das Zusammenarbeiten im Unternehmen aufs Auge gedrückt bekommen, sich aber das Unternehmen selbst anders verhält. Ein Beispiel: Unternehmen A hat Werte wie Behinderte Mitarbeiter werden integriert. In der Realität will das Unternehmen kranke Mitarbeiter eher loswerden. Es werden dann Maßnahmen ergriffen wie ich nenne es mal Reduzierung des Personals in der Abteilung um einen größeren gesundheitlichen Druck aufzubauen. Gesagt wird natürlich es diene nur der Kosteneinsparung. Letzendlich will man behinderte Mitarbeiter loswerden, indem man sie durch andere Mitarbeiter ersetzt wenn diese dann selbst gekündigt haben. Das Problem ist, Menschen werden von Unternehmen vor allen Großkonzernen getäuscht durch das Leitbild. Das Problem ist aber das dieses Leitbild so schön es auch dargestellt wird nur dazu dient um Werbung für das Unternehmen zu betreiben. Es geht darum sich so toll darzustellen, das Arbeitnehmer durch dieses tolle Leitbild verführt werden, in dem Unternehmen zu arbeiten. Die Ernüchterung kommt dann meistens nach ein paar Jahren, wenn es zu ersten Problemen gekommen ist.

Wenn Unternehmen nicht nach ihren Werten die sie sich auferlegen leben. Wenn Unternehmen dieses Leitbild in den oberen Chefetagen nicht vorleben. Und wenn nicht in allen Abteilungen das Leitbild von den Vorgesetzten vorgelebt und umgesetzt wird, dann werden Mitarbeiter immer wieder enttäuscht und demotiviert. 

20.3.16 05:24


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50 behindert und arbeitslos

Meine Therorie über Unternehmen die über 50 jährige mit Behinderung in die Arbeitslosigkeit schicken ist wie folgt: Unternehmen interessieren sich nicht für den Menschen, schicken aber über 50 jährige mit Behinderung in die Arbeitslosigkeit mit unsicherer Zukunft. Tatsächlich werden über 50 jährige von der Agentur für Arbeit kaum vermittelt, bekommen auch kaum Unterstützung. Was besonders schlimm ist, ist das Unternehmen Ihre Entscheidungen treffen zum Schaden der Allgemeinheit. Den das Unternehmen kommt nach der Arbeitslosigkeit nicht für den behinderten älteren ehemaligen Arbeitnehmer auf, sondern der Staat (wir alle). Es ist schön so ein Auffangbecken zu haben, nur über 50 jährige haben bereits lange gearbeitet, sich für die Rente was gespart, bekommen vielleicht eine kleine Abfindung die zum Lebensunterhalt bis zum Eintritt der Rente nicht reicht, und sollten diese Ersparnisse aufbrauchen, um dann nach dem Ende dieser doch von Sozialhilfe leben zu müssen. Meiner Meinung nach sollten Unternehmen die Sparkurse fahren, Mitarbeiter einfach so auf die Strasse setzen sozusagen ausrangieren, sich an den Kosten beteiligen. Viele Unternehmen stehen nicht kurz vor der Pleite, sie bauen Stellen nur ab weil sie meinen diese Kosteneinsparungen bringen was. Tatsächlich sind es nur minimale Einsparungen, tatsächlich geht es darum Menschen mit Behinderungen und ältere Arbeitnehmer rauszuwerfen, weil man meint sie wären nicht mehr so Leistungsfähig. Viele Unternehmen meinen auch die Arbeitnehmer wären Roborter müssten funktionieren, wie sie es wollen, leider sieht die Realität bei vielen Arbeitnehmer anders aus. Nicht jeder ist gesund und voll Leistungsfähig. Und da bringt Gesundheitsmanagement oft auch nicht viel, es ist eher eine Maßnahme damit Mitarbeiter funktioneren und dem Unternehmen weiter Profit einbringen. Da geht es nicht wirklich um den Menschen sondern nur um Geld.Vor allem Behinderte haben da das nachsehen, den Behinderte haben es doppelt wenn nicht sogar dreifach so schwer wie normale gesunde Mitarbeiter. Diesen dann Gesundheitsmanagement anzubieten, klingt dann oft recht zynisch. Nach dem Motto: Wenn du dich noch mehr bemühst. dann überwindest du deine Behinderung. Das sollte einer mal einen Rollstuhlfahrer sagen. Behinderung kann oft Lebensbereiche einschränken, die von Unternehmen nicht gesehen werden. Behinderungen werden oft abgeleht, genauso wie ältere Arbeitnehmer die oft sogar die einer oder andere Behinderung haben.

Fazit: Unternehmen gehören sollten an den Kosten betreiligt werden wenn sie Menschen über 50 auf die Stasse setzen, wenn diese innerhalb der Arbeitslosigkeit keine Stelle mehr finden, also bis zum Eintritt der regulären Rente.

6.3.16 06:14





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